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Der Einfluss des Westens auf die geschichtliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Japan-Exkursion 2014, Sprache: Deutsch, Abstract: Die japanische Schrift ist durch die Besonderheit gekennzeichnet, aus vier Schriftsystemen zu bestehen. Kann die japanische Sprache durch Kanji, Hiragana und Katakana eigentlich längst vollständig schriftlich abgebildet werden, etablierten sich dennoch die lateinischen Buchstaben als vierte Schrift. Diese scheint aktuell in Nihon mehr und mehr an Bedeutung zu gewinnen. Diese Arbeit untersucht, aus welchen Gründen, in welchem Ausmaß und mit welcher Entwicklung der Westen Einfluss auf die japanische Schriftkultur nimmt.

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Stand: 11.07.2017
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Atatürks außenpolitisches Modell zwischen Schei...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mustafa Kemal Atatürk distanzierte sich von imperialistischem Expansionismus und plädierte für internationale Friedensdiplomatie zwischen den Staaten. So beabsichtigte er, der Nachfolgerin des untergegangenen Osmanischen Reichs die notwendige globale Anerkennung zu verschaffen und gute Beziehungen zur internationalen Staatengemeinschaft, insbesondere zum westlichen Europa, zu knüpfen. Sein Hauptaugenmerk lag jedoch auf der Errichtung eines zeitgenössischen - und vor allem westlich geprägten - Staates, der sich in allen Bereichen mit den europäischen Großmächten messen konnte. Jahrhundertelang spielten die Türkei beziehungsweise ihr Vorgänger, das Osmanische Reich, eine beachtliche Rolle in der Weltpolitik. Doch die zerfallende Großmacht konnte nicht mit dem Fortschritt Europas mithalten und wurde zunehmend ein Interessensgebiet der imperialistischen Kolonialmächte, das lediglich durch deren Gunst fortbestand. Durch die verheerende Niederlage im Ersten Weltkrieg war der Untergang des Vielvölkerstaats schließlich besiegelt. Wie intendierte Mustafa Kemal Atatürk nun, die Türkei als Nationalstaat nach dem gelungenen Befreiungskrieg wieder reif für die internationale Bühne zu machen?

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Stand: 31.07.2017
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Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich mit der Entwicklung Kleinasiens von 133-78 v. Chr. Die Jahre, von denen diese Hausarbeit handelt, sind zurückschauend eine turbulente Zeit mit vielen involvierten Personen. Um das Handeln und Entscheiden dieser Machthaber und beteiligten Personen darzustellen, wird ein geschichtlicher Überblick über die Jahre 133 v. Chr bis 78 v. Chr. gegeben, ebenso ein kleiner Abriss der Vorgeschichte, welcher um 215 v. Chr beginnt, um besser in die Hauptgeschehen einsteigen zu können. Die sich daraus ergebende Arbeitsgrundlage ist die Frage, ab wann man im römischen Reich vom Begriff Asia, als Bezeichnung für diese Region sprechen kann und wie es zu dieser Entwicklung kam. Es wird betrachtet wie eine kleine Kleinasiatische Region sich dem römischen Reich nähert und in ihm aufgeht.

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Stand: 31.07.2017
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Die Kommunistische Partei Vietnams. Errungensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden wird die IKP zur Zeit des ersten Indochinakriegs und im Hinblick auf die Gegenwart betrachtet. Der zweite Indochinakrieg (oder auch Vietnamkrieg) wird nicht thematisiert, aufgrund der fehlenden Zugehörigkeit zu dem Seminarthema Kolonisation und des zu groß werdenden Rahmens der Arbeit, welche sich in erstes Linie mit der Kommunistischen Partei Vietnams beschäftigt und weniger mit der geschichtlichen Entwicklung des Landes. In Bezug auf den Widerstand Indochinas zur Zeit der französischen Kolonialherrschaft hat sich besonders eine Bewegung und spätere Partei hervorgetan, die es schaffte, sich und die Bevölkerung so zu organisieren, dass die Fremdherrschaft beendet werden konnte. Die Indochinesische Kommunistische Partei (im Folgenden IKP genannt) hat nicht nur das Land von den Franzosen befreit, sondern auch dessen Unabhängigkeit in Gang gesetzt, welche das erste Mal 1941 durch Ho Chi Minh ausgesprochen wurde. Jahrzehnte lang als der Befreier schlecht hin gefeiert, stellt sich die Frage, ob die IKP vom heutigen Standpunkt aus gesehen die Rolle der glorreichen Befreier- und Volkspartei weiterhin einnehmen kann oder kontrovers betrachtet werden muss.

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Stand: 11.07.2017
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Die iranische Revolution: Modernisierung, Relig...
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Skript aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Asien, Universität Zürich, Veranstaltung: Master of Advanced Studies in Applied History, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Vorlesung untersucht den weiteren Kontext der iranischen Revolution von 1978/79: Einerseits die Revolution als Konsequenz der Modernisierung des Landes, andererseits die Revolution als nichtwestliches Phänomen in einem von westlichen Konzepten und Ideologien geprägten Kalten Krieg. Die Untersuchung stellt die iranischen Modernisierung in Verbindung zur Modernisierung in anderen Ländern beziehungsweise zur forcierten Modernisierung der nichtwestlichen Welt angesichts des Kolonialismus. Im zweiten Teil der Untersuchung wird dann die Entwicklung der Islamischen Republik Iran bis zum Tod Khomeinis und zum Ende des Iranisch-Irakischen Kriegs näher untersucht.

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Stand: 11.07.2017
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Der Aufstieg der East-India-Company zur Territo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 5.5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Indien bildete einen Machtfaktor wa?hrend der A?ra des europa?ischen Kolonialismus. Wer Indien beherrschte, regierte u?ber ein Fu?nftel der damaligen Weltbevo?lkerung. Nicht nur die menschlichen Ressourcen in Form von gewaltigen Armeen und Bauern standen zur Verfu?gung. Das Eldorado fanden die Briten nicht in Form von verborgenem Gold in den Dschungeln von Su?damerika, sondern in Indien mit seinen riesigen Mengen an Menschen und Land, das den solange herbeigesehnten finanziellen und steuerlichen Segen bringen wu?rde. Die Grossma?chte rissen sich um dieses Potenzial. Die Portugiesen waren die ersten, die Handelsschiffe zur Neuentdeckung von Land und zu Gru?ndungen von Kolonien ru?steten. Die Spanier wollten ku?rzere Handelsrouten nach Indien finden und entdeckten durch Zufall Amerika. Die Holla?nder verwalteten bereits dutzende von befestigten Anlagen in Indien und die Franzosen hatten sich durch geschickte Politik grossen Einfluss in Indien erarbeitet. Den unbedeutenden Briten der East India Company schenkte man keine Beachtung. Welche Umsta?nde ermo?glichten der englischen East-India-Company aber ab Mitte des 18. Jahrhunderts de facto eine Alleinherrschaft auf dem indischen Subkontinent zu etablieren? Wie konnten sie sich als Aussenseiter gegen die ma?chtigeren portugiesischen, holla?ndischen und franzo?sischen Indien-Gesellschaften behaupten? Welche historischen Prozesse fu?hrten schliesslich dazu, dass die Company zur indischen Territorialmacht aufstieg? Wie wirkte die duale Funktion eines profitorientierten Handelsunternehmens und eines expansiven milita?rischen Verwaltungsapparates auf die Struktur der Company aus und wie pra?gte die Bu?rde der Diwani den spa?teren Verlauf der Company? Ich habe meine Arbeit in drei Teile geteilt. Im ersten Teil gehe ich auf die Geschichte des Mogulreiches ein und wie es zerfiel. Im zweiten Teil gehe ich auf die Handelsaktivita?ten der East India Company ein, wie sie sich gegen die ma?chtigen Handelsrivalen hatte durchsetzen ko?nnen und wie sie den Aufstieg zur Territorialmacht gemeistert hatte. Im dritten Teil untersuche ich, welche Auswirkungen der Aufstieg zur Territorialmacht auf die Company und seine Umgebung zur Folge hatte.

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Stand: 16.10.2017
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Die Entwicklung des Kibbuz in Palästina
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Israel zählt mit seinen über acht Millionen Einwohnern zu einem der am höchsten entwickelten Industrieländer der Welt und ist das einzige Land, in dem die Mehrheit der Einwohner Juden sind. Diese Arbeit soll dem Leser zeigen, wieso die Kibbuz-Bewegung entstand und wie sich das Leben von vielen in Europa aufgewachsenen Juden verändert hat. Zudem soll sie dem Leser den Einfluss des Kibbuzim auf die Gründung des Staates Israel verdeutlichen. Als im Jahr 1909 der erste Kibbuz als eine Art Experiment entstand und zum Erfolg erklärt wurde, entstanden immer mehr und größere Siedlungen dieser Art. Das Kollektiv vergrößert und entwickelte sich nicht nur zum Wohnort für viele Flüchtlinge sondern auch zu einer Gemeinschaft, die als obersten Stellenwert die Gleichheit und Gemeinsamkeit für alle darin lebenden Individuums vertrat. Schlussendlich kann man sagen, dass ohne die Kibbuz-Bewegung und die dadurch resultierende Unterstützung Großbritanniens, die Gründung des Staates Israel sehr unwahrscheinlich gewesen wäre und das Land und die darin lebenden Leute niemals den Einfluss in Bezug auf die Politik, sowie die Wirtschaft unserer Gesellschaft hätte.

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Stand: 11.07.2017
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Weshalb wurde im Vietnamkrieg das Entlaubungsmi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Asien, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist uns vieles über den 1. und 2. Weltkrieg bekannt. Dabei sind Konflikte, die in anderen Ländern ausgetragen wurden, oft weniger präsent. Ich möchte mich daher näher mit dem Vietnamkrieg auseinandersetzen, welcher in meinen Augen besonders dramatisch war, da die Langzeitschäden durch chemische Stoffe wie z.B. Agent Orange bis auf unabsehbare Zeit noch zu spüren sein werden. Bei diesem Krieg wurden nicht nur Menschen qualvoll und sinnlos umgebracht, sondern es wurde auch die Natur langfristig geschädigt und die chemische Belastung der Böden ist bis heute hoch. Bereits in früheren Konflikten wurden chemische Stoffe als Kampfmittel verwendet. So wurde beispielsweise im ersten Weltkrieg Senfgas eingesetzt, um gegnerische Soldaten zu bekämpfen und aus den Schützengräben zu treiben. Dieser Einsatz war jedoch räumlich begrenzt und hinterließ keine langfristigen ökologischen Folgen. Ganz anders stellt sich der Einsatz von chemischen Kampfmitteln während des Vietnamkrieges dar. Während des Konfliktes wurden allein über 49 Millionen Liter des dioxinhaltigen Herbizids AgentOrange eingesetzt. Es ist nicht das einzige Herbizid, das verwendet wurde, doch es kam am häufigsten zum Einsatz. Spuren von Agent Orange sind gegenwärtig in den angegriffenen Gebieten immer noch in der Erde vorhanden. Auch die Menschen, die nichts mehr mit diesem Krieg zu tunhatten, also erst Jahre/Jahrzehnte später geboren wurden, leiden unter angeborenen Fehlstellungenoder sonstigen Behinderungen.

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Stand: 11.07.2017
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Rußland und das Osmanische Reich im 17. Jahrhun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text führt ein in die Beziehungen des Osmanischen Reiches und Rußlands im 17. Jahrhundert. [...] Die Beziehungen Moskaus zum Osmanischen Reich lassen sich nicht isoliert betrachten. Beide Reiche standen in vielfältigen Beziehungen zu anderen Staaten. Die Moskauer Außenpolitik im 17. Jahrhundert behandelte Konflikte mit Schweden um die Ostseehäfen, mit Polen-Litauen um die Ukraine, mit China um die Amur-Grenze (Veltrag von Nercinsk 1689), mit dem Krim-Chanat um die Süd-Grenze und mit dem Osmanischen Reich, das das Krimchanat um 1475 in seine Abhängigkeit gebracht hatte. Die Osmanische Außenpolitik hatte noch zahlreichere Berührungspunkte mit anderen Staaten. Der Aufstieg des Osmanischen Reiches vollzog sich in der Periode der Mongolenzeit (13.-15. Jhdt.). Mit der Eroberung Konstantinopels (1453) - beendete das Byzantinische Reich - und der Eroberung Syriens und Ägyptens (1516-17) - beendete den Mamlukenstaat - wurde das Osmanische Reich die Großmacht des Vorderen Orients. I In der Mitte des 16. Jahrhunderts erreichte man die größte Ausdehnung (Süleyman 1.): Osmanische Truppen stehen entlang der Nordafrikanischen Küste von Oran bis Kairo, an den Küsten des gesamten östlichen Mittelmeeres sowie entlang des Schwarzen und des Asowschen Meeres. Man beherrschte zudem die Balkanhalbinsel bis Budapest. Man kämpfte mit Habsburg um Wien, mit Polen um die Ukraine, mit den Safawiden um den Iran, mit Venedig um Kreta. Hinzu kamen Revolten in schon eroberten und eingegliederten Gebieten wie z.B. im Krim-Chanat, das zweimal gegen die osmanische Oberhoheit rebellierte? [...]

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Ereignisse und Entwicklungen auf dem Weg zur Un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Ostasiatische Philologien), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit legt den Fokus auf die Zeit der japanischen Besatzung von 1942 bis 1945 im Gebiet des heutigen Indonesiens. Es werden Ereignisse und Entwicklungen dargestellt, die den Weg zur Proklamation der indonesischen Unabhängigkeit geebnet und somit das Entstehen eines selbständigen Staates ermöglicht haben. Das vorliegende Werk lässt sich in folgende Teile gliedern: Die Unabhängigkeitsbewegung vor der Ankunft der Japaner, die Zeit der japanischen Besatzung und Reaktionen auf die Unabhängigkeitserklärung. Zu Beginn wird das Aufblühen der ersten nationalen Bewegungen auf den Inseln Java und Sumatra thematisiert, denn obwohl diese Organisationen letzten Endes nicht direkt zur Geburt eines unabhängigen indonesischen Staates geführt haben, so bildete doch die Entstehung eines nationalen Gedankens die Grundlage für weitere Entwicklungen. Im zweiten Abschnitt wird zunächst die Atmosphäre zur Zeit der japanischen Eroberung beschrieben, bevor eine ausführliche Darstellung von der Politik der Besatzungsmacht und Sukarnos Rolle in diesem Kontext erfolgt. Im Anschluss liegt das Hauptaugenmerk auf der Zeit von September 1944 bis Mai 1945, da zu dieser Zeit die Unabhängigkeit tatsächlich in sichtbare Reichweite rückte. Schließlich endet der zweite Teil mit der Unabhängigkeitserklärung am 17.8.1945 und den ausschlaggebenden Ereignissen der vorangegangenen Wochen. Zuletzt zeige ich auf, dass der Kampf für einen unabhängigen Staat mit der Proklamation noch nicht sein Ende fand, da die Niederlande nicht willens waren, sich von der ehemaligen Kolonie Niederländisch-Indien zu trennen und auf militärischem Wege versuchten, das Gebiet zurückzuerobern.

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