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Ritter und Samurai. Konstruktion von Geschichts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Japan-Exkursion 2014, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen Köpfen hat sich das Bild vom Samurai als herausragender Krieger etabliert: Ein Bushi bleibe ein Leben lang seinem Herrn treu ergeben. Furchtlos stürze er sich in den Tod, um seinen Herrn zu retten oder die eigene Ehre zu wahren. Mit seinen Tugenden und seiner Herausstellung aus der Gesellschaft wird der Samurai häufig mit dem europäischen Ritter verglichen. Doch inwiefern ist es legitim, ihn den Ritter des Fernen Ostens zu nennen?

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Stand: 12.12.2017
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Geschichte Palästinas. Der Arabische Aufstand v...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Palästinensische Geschichte in Selbstzeugnissen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit im Rahmen der Veranstaltung Palästinensische Geschichte in Selbstzeugnissen möchte ich die Ereignisse des Arabischen Aufstandes von 1936 bis 1939 darstellen. Zudem möchte ich die politischen Voraussetzungen und Gegebenheiten vor diesem Zeitraum in Palästina aufzeigen. Im ersten Kapitel der Hausarbeit gebe ich einen Überblick über die Vorgeschichte Palästinas seit dem Ersten Weltkrieg bis zum Passfield-Weißbuch, um die Ursachen des Arabischen Aufstandes aufzuzeigen, da ich diese Entwicklung zum Aufstand für genauso wichtig halte, wie den Aufstand selbst. Dieses Kapitel habe ich in drei Abschnitte gegliedert und beginne mit der Rolle Palästinas im Ersten Weltkrieg und der Nachkriegsordnungsversuche der Großmächte. Der zweite Teil behandelt Palästina nach dem Ersten Weltkrieg bis zur britischen Mandatsherrschaft. Zum Abschluss des ersten Kapitels erläutere ich die britische Mandatsherrschaft in Palästina und die Politik der Weißbücher. Das zweite Kapitel über den Arabischen Aufstand beginnt mit dem kurzen Abriss einer Begriffsklärung, da es in diesem Zusammenhang auch Synonyme wie Arabische Revolte oder Unruhen gibt. Nach diesem begrifflichen Exkurs gehe ich zunächst auf den Generalstreik ein, bevor ich den Peel-Bericht und seine Auswirkungen erläutere. Das Kapitel wird mit dem Abschnitt über den Höhepunkt des Aufstandes und mit dem Weißbuch von 1939 abgeschlossen.

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Stand: 12.12.2017
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Der Einfluss des Westens auf die geschichtliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Japan-Exkursion 2014, Sprache: Deutsch, Abstract: Die japanische Schrift ist durch die Besonderheit gekennzeichnet, aus vier Schriftsystemen zu bestehen. Kann die japanische Sprache durch Kanji, Hiragana und Katakana eigentlich längst vollständig schriftlich abgebildet werden, etablierten sich dennoch die lateinischen Buchstaben als vierte Schrift. Diese scheint aktuell in Nihon mehr und mehr an Bedeutung zu gewinnen. Diese Arbeit untersucht, aus welchen Gründen, in welchem Ausmaß und mit welcher Entwicklung der Westen Einfluss auf die japanische Schriftkultur nimmt.

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Stand: 07.11.2017
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Rußland und das Osmanische Reich im 17. Jahrhun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text führt ein in die Beziehungen des Osmanischen Reiches und Rußlands im 17. Jahrhundert. [...] Die Beziehungen Moskaus zum Osmanischen Reich lassen sich nicht isoliert betrachten. Beide Reiche standen in vielfältigen Beziehungen zu anderen Staaten. Die Moskauer Außenpolitik im 17. Jahrhundert behandelte Konflikte mit Schweden um die Ostseehäfen, mit Polen-Litauen um die Ukraine, mit China um die Amur-Grenze (Veltrag von Nercinsk 1689), mit dem Krim-Chanat um die Süd-Grenze und mit dem Osmanischen Reich, das das Krimchanat um 1475 in seine Abhängigkeit gebracht hatte. Die Osmanische Außenpolitik hatte noch zahlreichere Berührungspunkte mit anderen Staaten. Der Aufstieg des Osmanischen Reiches vollzog sich in der Periode der Mongolenzeit (13.-15. Jhdt.). Mit der Eroberung Konstantinopels (1453) - beendete das Byzantinische Reich - und der Eroberung Syriens und Ägyptens (1516-17) - beendete den Mamlukenstaat - wurde das Osmanische Reich die Großmacht des Vorderen Orients. I In der Mitte des 16. Jahrhunderts erreichte man die größte Ausdehnung (Süleyman 1.): Osmanische Truppen stehen entlang der Nordafrikanischen Küste von Oran bis Kairo, an den Küsten des gesamten östlichen Mittelmeeres sowie entlang des Schwarzen und des Asowschen Meeres. Man beherrschte zudem die Balkanhalbinsel bis Budapest. Man kämpfte mit Habsburg um Wien, mit Polen um die Ukraine, mit den Safawiden um den Iran, mit Venedig um Kreta. Hinzu kamen Revolten in schon eroberten und eingegliederten Gebieten wie z.B. im Krim-Chanat, das zweimal gegen die osmanische Oberhoheit rebellierte? [...]

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Stand: 12.12.2017
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Die iranische Revolution: Modernisierung, Relig...
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Skript aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Asien, Universität Zürich, Veranstaltung: Master of Advanced Studies in Applied History, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Vorlesung untersucht den weiteren Kontext der iranischen Revolution von 1978/79: Einerseits die Revolution als Konsequenz der Modernisierung des Landes, andererseits die Revolution als nichtwestliches Phänomen in einem von westlichen Konzepten und Ideologien geprägten Kalten Krieg. Die Untersuchung stellt die iranischen Modernisierung in Verbindung zur Modernisierung in anderen Ländern beziehungsweise zur forcierten Modernisierung der nichtwestlichen Welt angesichts des Kolonialismus. Im zweiten Teil der Untersuchung wird dann die Entwicklung der Islamischen Republik Iran bis zum Tod Khomeinis und zum Ende des Iranisch-Irakischen Kriegs näher untersucht.

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Stand: 07.11.2017
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Atatürks außenpolitisches Modell zwischen Schei...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mustafa Kemal Atatürk distanzierte sich von imperialistischem Expansionismus und plädierte für internationale Friedensdiplomatie zwischen den Staaten. So beabsichtigte er, der Nachfolgerin des untergegangenen Osmanischen Reichs die notwendige globale Anerkennung zu verschaffen und gute Beziehungen zur internationalen Staatengemeinschaft, insbesondere zum westlichen Europa, zu knüpfen. Sein Hauptaugenmerk lag jedoch auf der Errichtung eines zeitgenössischen - und vor allem westlich geprägten - Staates, der sich in allen Bereichen mit den europäischen Großmächten messen konnte. Jahrhundertelang spielten die Türkei beziehungsweise ihr Vorgänger, das Osmanische Reich, eine beachtliche Rolle in der Weltpolitik. Doch die zerfallende Großmacht konnte nicht mit dem Fortschritt Europas mithalten und wurde zunehmend ein Interessensgebiet der imperialistischen Kolonialmächte, das lediglich durch deren Gunst fortbestand. Durch die verheerende Niederlage im Ersten Weltkrieg war der Untergang des Vielvölkerstaats schließlich besiegelt. Wie intendierte Mustafa Kemal Atatürk nun, die Türkei als Nationalstaat nach dem gelungenen Befreiungskrieg wieder reif für die internationale Bühne zu machen?

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Stand: 07.11.2017
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Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich mit der Entwicklung Kleinasiens von 133-78 v. Chr. Die Jahre, von denen diese Hausarbeit handelt, sind zurückschauend eine turbulente Zeit mit vielen involvierten Personen. Um das Handeln und Entscheiden dieser Machthaber und beteiligten Personen darzustellen, wird ein geschichtlicher Überblick über die Jahre 133 v. Chr bis 78 v. Chr. gegeben, ebenso ein kleiner Abriss der Vorgeschichte, welcher um 215 v. Chr beginnt, um besser in die Hauptgeschehen einsteigen zu können. Die sich daraus ergebende Arbeitsgrundlage ist die Frage, ab wann man im römischen Reich vom Begriff Asia, als Bezeichnung für diese Region sprechen kann und wie es zu dieser Entwicklung kam. Es wird betrachtet wie eine kleine Kleinasiatische Region sich dem römischen Reich nähert und in ihm aufgeht.

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Stand: 07.11.2017
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Die Kommunistische Partei Vietnams. Errungensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden wird die IKP zur Zeit des ersten Indochinakriegs und im Hinblick auf die Gegenwart betrachtet. Der zweite Indochinakrieg (oder auch Vietnamkrieg) wird nicht thematisiert, aufgrund der fehlenden Zugehörigkeit zu dem Seminarthema Kolonisation und des zu groß werdenden Rahmens der Arbeit, welche sich in erstes Linie mit der Kommunistischen Partei Vietnams beschäftigt und weniger mit der geschichtlichen Entwicklung des Landes. In Bezug auf den Widerstand Indochinas zur Zeit der französischen Kolonialherrschaft hat sich besonders eine Bewegung und spätere Partei hervorgetan, die es schaffte, sich und die Bevölkerung so zu organisieren, dass die Fremdherrschaft beendet werden konnte. Die Indochinesische Kommunistische Partei (im Folgenden IKP genannt) hat nicht nur das Land von den Franzosen befreit, sondern auch dessen Unabhängigkeit in Gang gesetzt, welche das erste Mal 1941 durch Ho Chi Minh ausgesprochen wurde. Jahrzehnte lang als der Befreier schlecht hin gefeiert, stellt sich die Frage, ob die IKP vom heutigen Standpunkt aus gesehen die Rolle der glorreichen Befreier- und Volkspartei weiterhin einnehmen kann oder kontrovers betrachtet werden muss.

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Stand: 07.11.2017
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Weshalb wurde im Vietnamkrieg das Entlaubungsmi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Asien, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist uns vieles über den 1. und 2. Weltkrieg bekannt. Dabei sind Konflikte, die in anderen Ländern ausgetragen wurden, oft weniger präsent. Ich möchte mich daher näher mit dem Vietnamkrieg auseinandersetzen, welcher in meinen Augen besonders dramatisch war, da die Langzeitschäden durch chemische Stoffe wie z.B. Agent Orange bis auf unabsehbare Zeit noch zu spüren sein werden. Bei diesem Krieg wurden nicht nur Menschen qualvoll und sinnlos umgebracht, sondern es wurde auch die Natur langfristig geschädigt und die chemische Belastung der Böden ist bis heute hoch. Bereits in früheren Konflikten wurden chemische Stoffe als Kampfmittel verwendet. So wurde beispielsweise im ersten Weltkrieg Senfgas eingesetzt, um gegnerische Soldaten zu bekämpfen und aus den Schützengräben zu treiben. Dieser Einsatz war jedoch räumlich begrenzt und hinterließ keine langfristigen ökologischen Folgen. Ganz anders stellt sich der Einsatz von chemischen Kampfmitteln während des Vietnamkrieges dar. Während des Konfliktes wurden allein über 49 Millionen Liter des dioxinhaltigen Herbizids AgentOrange eingesetzt. Es ist nicht das einzige Herbizid, das verwendet wurde, doch es kam am häufigsten zum Einsatz. Spuren von Agent Orange sind gegenwärtig in den angegriffenen Gebieten immer noch in der Erde vorhanden. Auch die Menschen, die nichts mehr mit diesem Krieg zu tunhatten, also erst Jahre/Jahrzehnte später geboren wurden, leiden unter angeborenen Fehlstellungenoder sonstigen Behinderungen.

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Stand: 07.11.2017
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Die Filmproduktion in der Islamischen Republik ...
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Vorlesungsmitschrift aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Kulturgeschichte Westasiens, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren nach der Revolution von 1978/79 verließen viele Schauspieler und Produzenten das Land, da unter dem Anführer der islamischen Revolution Ayatollah Ruhollah Khomeini unter anderem Filme verboten oder Kinos angezündet wurden. Die Voraussetzungen waren gegeben, um den Film zu islamisieren. Der Film war eine neue Materie. Nun ist die Frage zu stellen, ob diese Filme auch wirklich der Spiegel der Gesellschaft sind. Grundsätzlich ist dies zu verneinen, da die Filme oftmals nur Probleme im Iran erörtern. Die Gesellschaft wird zu negativ dargestellt. Die Dozentin ist der Meinung, dass die Filme sehr wohl Spiegel der Gesellschaft sind. Sie ist der Auffassung, dass die Darstellungen realistisch sind und auf wahren Begebenheiten beruhen, da sie oft auf Biographien basieren. Um die oben genannte Fragestellung zu erweitern, ist nun zu fragen, ob die Filme auch der Spiegel des gesellschaftlichen Wandels sind. Die Dozentin würde dies ebenfalls bejahen, da die politischen Probleme erläutert werden, die zu der jeweiligen Zeit existierten. Diese Probleme entstehen zum großen Teil durch das zunehmende Bevölkerungswachstum. Auch die jugendliche Bevölkerung erkennt sich und ihre Probleme (zum Beispiel das Erwachsenwerden) in den Filmen wieder, sodass durchaus dieses Medium als Spiegel des gesellschaftlichen Wandels im Iran dient.

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