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Neuigkeiten aus Asien
Asientalk
#1 Beitrag drucken
Geschrieben am 18.08.2011 um 06:02
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Auf dem Abstellgleis

Der Schnellzugunfall von Wenzhou schlägt in China immer höhere Wellen. Nun hat das heftig kritisierte Eisenbahnministerium seinen Sündenbock gefunden.

http://asienspieg...tellgleis/


Ein Professor in Rage

Strahlenexperte Tatsuhiko Kodama wirft den Politikern in Sachen Fukushima komplettes Versagen vor. Seine Standpauke vor einer Parlamentskommission hat ein grosses Echo ausgelöst.

http://asienspieg...professor/
Bearbeitet von Asientalk am 19.08.2011 um 14:35
 
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Geschrieben am 19.08.2011 um 14:36
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Wer ist mächtiger?

Seitdem die USA mit politischen und wirtschaftlichen Probleme kämpfen, wird China bereits als die neue Weltmacht gesehen. Ein renommierter chinesischer Professor widerspricht.

http://asienspieg...machtiger/


Fettes China

Mit Chinas rasantem Wirtschaftswachstum steigt auch das durchschnittliche Körpergewicht der Chinesen. Noch nie war das Reich der Mitte dicker.

http://asienspieg...tes-china/
 
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#3 Beitrag drucken
Geschrieben am 19.08.2011 um 19:46
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Thailand News


Menschenrechte: Uno verlangt von Thailand stärkeres Vorgehen gegen Menschenhandel

Die Vereinten Nationen wollen die weit verbreitete Prostitution und Zwangsarbeit in Thailand eindämmen und haben deswegen ein stärkeres Vorgehen von der Regierung gefordert. Die Umsetzung der geltenden Gesetze sei „schwach und bruchstückhaft“, ...

http://www.focus....56897.html

Whores' Glory - Ein Triptychon

In Whores' Glory porträtiert Glawogger Frauen, die in Thailand, Bangladesh und Mexiko von der Prostitution leben. Und es sind wieder einmal die faszinierenden, bildgewaltigen Eindrücke, mit denen Glawogger unglaublich zu beeindrucken weiß. ...

http://www.kino-z...triptychon
 
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Geschrieben am 19.08.2011 um 19:50
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Vietnam News


Mehr Cola in Vietnam dank Prozessleitsystem

Coca-Cola Beverages Vietnam Limited (CCBVL) hat seine Produktionsanlage in Ho Chi Minh Stadt mit Technik von Siemens Industry Automation modernisiert. CCBVL produziert in Vietnam Softgetränke aller Art - für den im Land steigenden Bedarf. ...

http://www.proces...es/327464/


Vietnam: Attraktivität nimmt ab

Die Wirtschaft von Vietnam läuft weiter zu hochtourig. Ausländische Investoren halten sich zurück und gefährden damit die langfristige Wachstumsstory. Im Juli ist die Inflation in Vietnam weiter angestiegen – auf nun 22,2 Prozent. ...

http://blog.ad-ho...-nimmt-ab/
 
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Asientalk
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Geschrieben am 23.08.2011 um 20:02
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Thailand

KURIER-Extratour: Fernost mit Extrawürze

Laos, Kambodscha, Thailand. Drei Länder in einer Reise, die neben den klassischen Sightseeing-Highlights auch viel Außergewöhnliches bietet. Laos, Kambodscha, Thailand: Drei spannende südostasiatische Länder in einer Reise, die nicht nur die ...

http://kurier.at/...144119.php


Volle Kanne - Service täglich

Ihre Angehörigen haben sie nach Thailand gebracht, um ihnen einen adäquaten, würdevollen aber auch bezahlbaren Lebensabend zu ermöglichen. Genau das bietet der Schweizer Martin Woodtli in seinem Pflegeheim "Baan Kamlangchay", zu Deutsch "Betreuung des ...

http://www.presse...45-uhr-die
 
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#6 Beitrag drucken
Geschrieben am 23.08.2011 um 20:04
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Philippinen

Philippinen: Aquino entschärft Drohszenario

Der neue philippinische Präsident Pnoy Aquino setzt weiter auf eine moderate Politik der Mitte. Nachdem sich in den letzten Monaten ein gefährlicher Konflikt mit China hochgeschaukelt hatte, sucht er nun den Weg der Entspannung. Es geht um Öl, ...

http://blog.ad-ho...hszenario/


Kirchenarbeit: Aufbruch ins Inselreich

August im Rahmen des Freiwilligenprogramms der Vereinten Evangelischen Mission für ein Jahr auf die Philippinen reisen. Till Christofzik, aufgewachsen in Neumühl, wird am 27. August im Rahmen des Freiwilligenprogramms der Vereinten Evangelischen ...

http://www.derwes...88876.html
 
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beluth
#7 Beitrag drucken
Geschrieben am 24.01.2012 um 10:48
Neuling



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Ich habe Sonntag einen Bericht über Fukoshima gesehen und muß sagen was dort mit den Menschen gemacht wird ist haarstreubend ... die möchten doch in 1-2 Monaten dort wieder Menschen ansiedeln ...
Die Firma Tepco verharmlost echt alles ...
 
siam
#8 Beitrag drucken
Geschrieben am 24.01.2012 um 11:17
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 (18)
Bei der Armee hatten wir gelernt, dass man erst nach 50 Jahren ein verseuchtes Gebiet wieder bewohnen kann. Ich bedaure diese Menschen Wirklich. Sie haben heute noch an den Folgen der Atombombe von Hiroshima und Nagasaki zu leiden.

Scheinbar will man das alles vergessen machen
man hat im Leben nie ausgelernt, deshalb bleibe ich am Ball
 
http://www.manfred-valentin.de
siam
#9 Beitrag drucken
Geschrieben am 28.06.2012 um 09:00
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 (18)
ein Bericht aus der Badischen Zeitung

MENSCHENRECHTE

Gekidnappt, verkrüppelt, vermietet: Thailand und die Kinder vom Bettlerstrich
Organisierte Banden haben ein furchtbares Geschäftsmodell erfunden. Sie entführen Kleinkinder aus Kambodscha und schicken sie in Thailand zum Betteln. Die Armut zwingt die Eltern zum Mitmachen.

Haben oft am Leben schwer zu tragen: Kind aus Kambodscha Foto: dpa
Selbst der hartgesottene Polizeigeneralmajor Chawalit Sawangpuech stockt hin und wieder, als er die Geschichte von Rom San und seiner Lebensgefährtin Pad Sarn erzählt: Die beiden Kambodschaner waren Ende Mai von Chawalits Spezialeinheit zur Bekämpfung des Menschenhandels im thailändischen Bangkok verhaftet worden; sie hatten den Sohn von Rom Sangs Ex-Frau entführt und gezielt zum Bettler abgerichtet.

Zwei Jahre lang hatte die Mutter mit Hilfe von Polizei und Menschenrechtsorganisationen verzweifelt nach dem kleinen Nung gesucht. Schließlich entdeckte Chawalits Einheit den inzwischen Fünfjährigen vor der Ramkamhang Universität in Bangkok. Er saß dort, abgerissen, ärmlich gekleidet, die Haare lang gewachsen und blond gefärbt – und bettelte. Das Paar gab nach seiner Verhaftung zu, dass es das Kind entführt habe. Jeden Abend habe er bis spät in die Nacht mit seinen dürren Ärmchen den Passanten auf den Straßen von Bangkok bittend seine Plastikschale entgegenhalten müssen. Mehrmals seien sie verhaftet und nach Kambodscha ausgewiesen worden. Doch auf Schleichwegen seien sie immer wieder nach Bangkok zurückgekehrt. Von den Einkünften des Jungen hätten sie gut leben können.

Seit Wochen berichten Polizei und Thailands Zeitungen fast regelmäßig von Bettlerbanden, die aus Kambodscha eingeschleust werden. Ob Pattaya, Phuket, Bangkok, immer sind es größere Gruppen von Bettlern, die die Polizei in Touristenhochburgen aufgreift und nach Kambodscha zurückschickt. Und immer sind Kinder dabei.

Polizeimajor Itthiphol Kunplome berichtete im April nach der Festnahme von 56 Kambodschanern in Pattaya, 25 von ihnen seien noch Kinder gewesen. "Die Kinder wurden von den Frauen in der Gruppe gezielt eingesetzt, um das Mitleid potenzieller Spender zu wecken. Die Kleinen waren zwischen einem Monat und einem Jahr alt", sagt der Major. Die Polizei ist fest überzeugt, dass hinter dem Bettlergeschäft ein Ring von Menschenhändlern steckt, dem sie allerdings noch nicht auf die Spur gekommen ist.

Auch Ven war eins dieser Kinder. Der heute 15-Jährige, der von der Organisation "Women on the Road" gerettet worden ist, erzählt: "Ich bin bei uns im Dorf im Fluss geschwommen. Da kam ein Mann, zerrte mich in ein Taxi und brachte mich nach Bangkok." Dort begann der Leidensweg des damals Zehnjährigen: "Als wir ankamen, schlug er mich und sagte, wenn ich essen wolle, müsse ich betteln. Er zeigte mir, wie ich am besten das Mitleid der Leute erregen konnte. Wenn ich weglief, fing er mich wieder ein und schlug mich umso härter. Ich hatte immer Hunger."

Kambodscha ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Mehrheit der Menschen muss dort mit weniger als einem Euro am Tag ihr Leben fristen. Deshalb verkaufen oder "vermieten" immer mehr Eltern ihre Kinder an so genannte "Broker", die das Bettlergeschäft beherrschen.

Die kambodschanische Tageszeitung Phnom Penh Post hat Ende Mai einen aufrüttelnden Artikel über den Kinderhandel an der Grenze zu Thailand veröffentlicht. Brennpunkt ist nach den Recherchen der Zeitung der Grenzübergang Poipet. "Viele Eltern bringen ihre Kinder zu den Brokern. Die geben ihnen eine Injektion und brechen ihnen dann die Beine. Krüppelkinder bringen mehr Geld ein," berichtete der Dorfbewohner Mean Veasna der Zeitung.

Dominica Garcia vom Hilfswerk "International Organization for Migration" (IOM) bestätigt, dass die Menschenhändler den Kindern zur "Gewinnmaximierung" gezielt Arme und Beine verstümmeln. Die Broker bringen die Kinder dann illegal nach Thailand. In einem IOM-Bericht heißt es: "Die Grenze zwischen Kambodscha und Thailand ist sehr durchlässig und die Kinder kommen auf verschiedenen Wegen nach Thailand: Einige freiwillig, andere werden von ihren verzweifelten oder gierigen Eltern geschickt. Wieder andere haben keine Wahl: Sie werden gekidnappt, verkauft oder vermietet."

Die "Mirror Act Group", die sich um diese Kinder kümmert, hat in einer Untersuchung 2005 ermittelt, dass ein Kind mit Betteln am Tag zwischen 500 und 3000 Baht (12,50 bis 75 Euro) einnimmt, mehr als der Mindestlohn in Thailand und das Zehnfache dessen, mit dem die Ärmsten der Armen in Kambodscha auskommen müssen. Die Broker zahlen den Eltern "Monatsrenten" zwischen 3000 und 7000 Baht. Wenn die Kinder älter als fünf Jahre werden, verlieren sie für die Broker allerdings ihre Attraktivität.

Für ältere Kinder beginnt dann oft der Weg in die Prostitution, sagt Dominica Garcia. Die kambodschanische Prinzessin Soma Norodom klagt, Kindesmissbrauch sei "ein Schandfleck für unsere Gesellschaft". Aber noch blüht das Geschäft mit denjenigen, die sich am wenigsten wehren können.
man hat im Leben nie ausgelernt, deshalb bleibe ich am Ball
 
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kwaai
#10 Beitrag drucken
Geschrieben am 29.06.2012 um 14:21
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Registriert am: 16.09.11

 (0)
Traurig aber wahr, meine Frau und ich haben solche Machenschaften selbst beobachtet in Bangkok.
Doch das gibt es nicht nur in Asien, sogar in D.A.CH sind schon aehnliche Faelle aufgetreten.
Dort sind es Kinder aus oestlichen Balkan.

kwaai
http://schweizert...-kaen.html

Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus... oder so ähnlich
 
Asientalk
#11 Beitrag drucken
Geschrieben am 18.04.2013 um 15:17
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 (38)
Philippinen: Chinesisches Fischerboot mit Tonnen illegalem Fleisch beladen

schweizerbauer.ch

Der Chef der Umweltstiftung WWF auf den Philippinen, Jose Lorenzo Tan, argwöhnte dagegen, dass es sich bei den Chinesen um Wilderer handelt, die sich als Fischer ausgaben. Das asiatische Pangolin oder Schuppentier gilt als bedroht. Der Handel mit ...

http://www.schwei...10157.html
 
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siam
29.03.2013 um 03:07
ein frohes, sonniges Osterfest und viel Spaß beim Eier suchen wünscht Manfred Smile

manni
26.12.2012 um 09:49
Ich möchte hier einfach mal ein frohes Weihnachtsfest wünschen und ein frohes neues Jahr.

siam
08.10.2012 um 06:26
wo ist denn unser Admin Alex geblieben ?? Wie muessen eine Vermistenanzeige aufgeben !

siam
31.08.2012 um 12:38
Hallo aufwachen, die Sommerhitze ist vorbei !!

siam
29.07.2012 um 04:02
einen schönen guten Morgen, was ist denn los? machen hier alle den Winterschlaf ??